Funktionen

Cognito automatisiert und vereinfacht Ihre Tätigkeiten in einer Software. 

Diagnostik / Datenerfassung / Behandlungsplanung / Schienentherapie / Initialtherapie / Leitlinien / Arbeitsanweisungen

Funktion 1

Diagnostik & Risikoanalyse

Mit Hilfe der Risikoanalyse werden Patienten identifiziert, die potentiell ein Risiko einer latenten Funktionsstörung im Kauorgan tragen, aber noch keine schmerzhaften Symptome entwickelt haben. Da diese Patienten bei einer prothetisch - restaurativen Therapie von der Füllung bis hin zum festen und herausnehmbaren Zahnersatz das Risiko tragen, bei der Veränderung ihrer Kauflächen (Okklusion) möglicherweise eine schmerzhafte Funktionsstörung zu entwickeln, ist für den behandelnden Zahnarzt es von großem Interesse, diese Gefahr durch Diagnose einzudämmen.

Die Software ist sowohl in der Funktionsdiagnostik, dh. in der Diagnose von schmerzhaften Muskel- und Gelenkbeschwerden im Kopf-Gesicht-Halsbereich, einsetzbar, als auch für die Kontrolle bei der prothetisch-restaurativen Versorgung anwendbar.

Funktion 2

Datenerfassung

Die erzeugte Datenbasis hat den Charakter eines selbstlernenden Systems, das durch den geplanten Abgleich aller Daten aller beteiligten Zahnarztpraxis nach einer gewissen Zeit zu noch verlässlicheren Berechnungen der Indexwerte führen wird. Das Programm hat die Kompetenz zu einem wissensbasierten System der Entscheidungsunterstützung weiterentwickelt zu werden. Durch den Aufbau eines zentralen Dokumentationssystems, in dem die Anwender des Cognito-Systems ihre Daten einspielen müssen, erhält das System einen selbstlernenden Charakter. Damit wird die Voraussetzung geschaffen, dass die Algorhythmen der Indexbildung kontinuierlich überwacht werden und ihre Aussagekraft mit der Zeit auf einer größeren Datenmenge beruht.

Funktion 2

Behandlungsplanung

Das Cognito-System gibt dem niedergelassenen Zahnarzt eine Leitlinie für seine Entscheidungen. Es macht die Umsetzung von prothetisch-restaurativen Behandlungen und die Vorbehandlung bei okklusionsbezogenen Funktionsstörungen durch klare Vorgaben sicherer.

Funktion 3

Therapie

Dauerhafte Korrektur der Bisslage durch eine Initialtherapie und Schienentherapie. Durch den Aufbau des Systems übernimmt es auf Basis der zugrunde gelegten These auch die Kontrolle über die restaurativen Maßnahmen des Zahnarztes im Sinne eines Qualitätssicherungssystems.

Funktion 4

Leitlinien & Arbeitsanweisungen

Für den Zahnarzt erleichtert das System erheblich seine Entscheidungsfindung im Bereich der okklusionsbezogenen Funktionsdiagnostik und –therapie. Hierdurch werden die Ablaufprozesse in Praxis im Sinne eines Qualitätsmanagements optimiert. Für den Patienten entsteht der klare Vorteil eines nachprüfbaren Behandlungsganges. Dem Zahnarzt werden klare Vorgaben gemacht, die von ihm direkt übernommen werden können. Dies wird in der praktischen Tätigkeit des Zahnarztes außerordentlich geschätzt.

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