FAQ's

Fragen und Antworten zu Cognito

Worin besteht die Innovation?


Das Cognito-System gibt dem niedergelassenen Zahnarzt eine Leitlinie für seine Entscheidungen. Es macht die Umsetzung von prothetisch-restaurativen Behandlungen und die Vorbehandlung bei okklusionsbezogenen Funktionsstörungen durch klare Vorgaben sicherer. Der Zahnarzt erhält als Anwender eine höhere Sicherheit, die nicht alleine auf seiner eigenen Einzelfallentscheidung aufbaut sondern sich an einem Standard mit ständig zunehmender Reliabilität und Validität orientiert. Dem Zahnarzt werden klare Vorgaben gemacht, die von ihm direkt übernommen werden können. Dies wird in der praktischen Tätigkeit des Zahnarztes außerordentlich geschätzt.




Welche alternativen Technologien gibt es?


Es gibt keine alternativen Software-Programme in der zahnärztlichen Funktionsdiagnostik und –therapie. Die konventionelle alternative Technologie basiert auf den intellektuellen Ableitungen des Zahnarztes aufgrund seiner eigenen Erfahrungswerte. Es werden auch für die Software Cognito die selben Diagnoseverfahren wie in der üblichen zahnärztlichen Praxis genutzt: - klinische Funktionsuntersuchung, -instrumentelle Funktionsanalyse, -Anamnese etc.




Besitzt das Produkt einen erkennbaren Kundennutzen?


Für den Zahnarzt erleichtert das System erheblich seine Entscheidungsfindung im Bereich der okklusionsbezogenen Funktionsdiagnostik und –therapie. Hierdurch werden die Ablaufprozesse in Praxis im Sinne eines Qualitätsmanagements optimiert. Durch die Entscheidungsfindung und den Abgleich mit einer Expertenmeinung auf dem Niveau der gemeinsam gesammelten Daten, aber auch durch die klar gegliederte Dokumentation wird Arbeitszeit eingespart und die Transparenz der Entscheidungen hergestellt.




Welches sind die entscheidenden Wettbewerbsvorteile des Produktes?


Der entscheidende Vorteil liegt in der strukturierten Vorgehensweise und der Entscheidungsunterstützung sowie in der Aufnahme in ein gemeinsames Qualitätskontrollsystem. Dadurch, dass der Zahnarzt sich über die Lizenz einem Verbund von Cognito-Anwendern anschließt, erhält er neben seiner Kompetenz zusätzlich die Kompetenz der Gruppe mit Richtliniencharakter. In diesem Verbund ist die Weiterbildung ebenso organisiert, wie der Abgleich der Software aufgrund der sich stetig erweiternden Datenbasis. Im Vergleich zum konventionellen Vorgehen wird eine höhere Qualität erreicht und passt das System sehr zu den Verfahrensweisen des Qualitätsmanagements, das zunehmend vom Zahnarzt in seiner Praxis gefordert wird. Damit wird für den Patienten erkennbar, dass der Zahnarzt mit Cognito eine hohe Kompetenz bei der Diagnose und Therapie von Funktionsstörungen hat. Aus diesem Grund werden Patienten durch Mund zu Mund Empfehlung die Praxis aufsuchen. In ähnlicher, wenn nicht gar verstärkter Weise wird sich dies auf Patienten auswirken, die eine Neuversorgung mit Zahnersatz erhalten sollen. Das kontrollierte Vorgehen gibt dem Patienten die hohe Sicherheit, dass die okklusalen Beziehungen des Zahnersatzes hohes Niveau erreichen und damit ein hoher Tragekomfort resultiert. Auch dies ist ein Wettbewerbsvorteil in der zahnärztlichen Praxis, der von den Patienten honoriert wird.




Welche zusätzlichen Anwendungsgebiete und Einsatzmöglichkeiten sind denkbar?


Die Einsatzmöglichkeiten liegen in der restaurativ-prothetischen Patientenbehandlung und in der patientenbezogenen Dokumentation bei Diagnose und Therapie von manifesten und latenten Funktionsstörungen des Kauorgans. Durch den Aufbau des Systems übernimmt es auf Basis der zugrunde gelegten These auch die Kontrolle über die restaurativen Maßnahmen des Zahnarztes im Sinne eines Qualitätssicherungssystems. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen in der Vernetzung mit anderen Diagnosestrategien, wie der manuellen Funktionsanalyse, die auf einem physiodiagnostischen und - therapeutischen Ansatz beruht. Die minutiöse Dokumentation macht dieses System auch für wissenschaftliche Projekte in der Funktionsdiagnostik und –therapie wertvoll. Da ein Großteil zahnärztlicher Tätigkeit immer noch restaurativ ausgerichtet ist, ist der Einsatz in der täglichen Praxis als Qualitätssicherungsmaßnahme und zur Reduktion des funktionellen Risikos sehr umfänglich.